4 gegen 4 + 2 Joker: positiver Übergang
- 6 Trikots (4 in einer Farbe, 2 in einer anderen)
- 2 Tore
- Markierungskegel
- Bälle
- Spielfeld: 30 × 25 Meter
- Spieler: 10 + 2 Torhüter
- Spieldauer: 30 Minuten
- Anzahl der Spielabschnitte: 5 à 5 Minuten mit 1 Minute Pause zwischen den Spielabschnitten
| Zusammenfassung | Sekundäre Ziele |
|---|---|
|
Vereinfachtes Spiel zum Trainieren des positiven Übergangs mit schnellen Neustarts |
Passen, Dribbeln, Freilaufen, Torabschluss, Abfangen, Zweikampf, Improvisation, Mobilität, Ballbesitz Dreiecke, Ballbesitz, Konterangriff, Ballverlust - Ballangriff |
Ein Spielfeld von 30 × 15 Metern anlegen und es in zwei aneinandergrenzende Bereiche von 15 × 15 Metern unterteilen. An beiden kurzen Seiten des Spielfelds ein Tor aufstellen. Die Spieler in zwei Mannschaften mit jeweils vier Spielern aufteilen. Auf einer Hälfte des Spielfelds wird 3 gegen 3 mit Ball für die angreifende Mannschaft gespielt, während sich der verbleibende Mitspieler beider Mannschaften auf der anderen Hälfte aufstellt (wie in der Abbildung). Auf beiden Längsseiten des Spielfelds werden zwei 5 Meter breite Seitenbereiche eingerichtet. Innerhalb jedes Bereichs wird ein Joker aufgestellt (wie in der Abbildung). Die Torhüter verteidigen die Tore.
- Die Übung beginnt mit einem 3 gegen 3 auf einer Spielfeldhälfte, wobei die angreifende Mannschaft im Ballbesitz ist und den Abschluss suchen muss.
- Wenn die verteidigende Mannschaft den Ball erobert, muss sie versuchen, den Ball an einen Mitspieler in der gegnerischen Spielfeldhälfte weiterzugeben und einen schnellen Konter zu starten.
- Die beiden Joker spielen immer mit der Mannschaft, die im Ballbesitz ist, und bieten Breite im Spiel, um einen möglichen Konter zu erleichtern.
- Wenn es der verteidigenden Mannschaft nach der Balleroberung gelingt, den Ball an einen Mitspieler in der gegnerischen Spielhälfte weiterzugeben, können zwei Mitspieler und zwei Gegner in dieselbe Spielhälfte wechseln.
- Am Ende jeder Serie werden die beiden äußeren Joker ausgewechselt.
- Jokers have a maximum of two touches.
- Die Berührungen der Mannschaft, die im Ballbesitz ist, begrenzen
- Bildung von Dreiecken im Ballbesitz, um den gegnerischen Spieler zu umgehen und ihn innerhalb dieser Dreiecke einzuschließen
- Reaktion auf negative Übergänge: Nach Ballverlust setzt der Spieler, der dem Ball am nächsten ist, den Gegner unter Druck, während die Mitspieler sich nähern
- Nach der Balleroberung die Spieler dazu anhalten, so schnell wie möglich zum Stürmer zu spielen, um einen sehr offensiven positiven Übergang zu trainieren
- Die Spieler dazu anhalten, Gegenbewegungen auszuführen, um sich freizulaufen und den Ball zu erhalten











































