Zirkeltraining: Kraft entwickeln
Zirkeltraining für das Krafttraining, entwickelt, um verschiedene Reize für eine bessere spezifische Anpassung zu garantieren
Ziel:
Material
- 6 Pylonen
- 4 Markierungshütchen
- 6 Reifen
- 5 hohe Hürden
- 5 niedrige Hürden
- 1 Koordinationsleiter
- 2 Stangen
Platz Organisationen
- Spielfeldgröße: 60x100 Meter (ein reguläres Spielfeld)
- Spieler: gesamte Mannschaftsgruppe
- Dauer: 15 Minuten
- Anzahl der Sätze: 3 Sätze à 2 Durchgänge des Zirkels mit 2 Minuten Pause zwischen den Sätzen
Sekundäre Ziele
Anpassung, Kombination, Gleichgewicht, Allgemeine Ausdauer, Aerobe Kapazität, Schnellkraft, Abbrems Technik, Beschleunigungs Technik, LaufartenOrganisation
Die Pylonen wie in der Abbildung aufstellen: zwei an den Enden der Spielfeldmitte, zwei an den Ecken des Spielfelds. Auf einer Spielfeldhälfte vier Stationen (A, B, C und D) bilden, die in der Breite des Spielfelds gleichmäßig und etwa 4 Meter von der Torauslinie entfernt sind. Am Ende jeder Station werden Markierungshütchen platziert (etwa 13 Meter voneinander entfernt). Auf der gegenüberliegenden Spielfeldhälfte zwei Pylonen auf Höhe des Strafraumhalbkreises aufstellen und Station E im Fünfmeterraum einrichten. Die Spieler beginnen an Station A.
- Station A: Zwei Stangen im Abstand von ca. 15 Metern aufstellen
- Station B: Fünf 40 Zentimeter hohe Hürden im Abstand von ca. 1,50 Metern aufstellen
- Station C: Sechs abwechselnde Koordinationsreifen im Abstand von ca. 1,20 Metern aufstellen
- Station D: Eine Koordinationsleiter (Speed Ladder) parallel zur Längsseite des Spielfelds platzieren
- Station E: Fünf niedrige Hürden im Abstand von ca. 1 Meter innerhalb des Fünfmeterraums aufstellen
Ablauf
- Station A: Der Spieler führt eine Serie von acht beidbeinigen Strecksprüngen (Squat Jumps) zwischen den Stangen aus und setzt mit einem Steigerungslauf bis zum gegenüberliegenden Markierungshütchen fort
- Der Spieler läuft im lockeren Trab zur nächsten Station weiter
- Station B: Die hohen Hürden mit einbeinigen Sprüngen im Lauf überwinden (wie bei einem Hürdenlauf) und im Steigerungslauf bis zum gegenüberliegenden Markierungshütchen fortfahren
- Der Spieler läuft im lockeren Trab zur nächsten Station weiter
- Station C: Wechselnde einbeinige Sprünge in die Reifen ausführen, zuerst mit dem rechten und dann mit dem linken Fuß landen. Bis zum Markierungshütchen im Steigerungslauf fortfahren
- Der Spieler läuft im lockeren Trab zur nächsten Station weiter
- Station D: Auf der Koordinationsleiter wird ein flaches und schnelles Skipping ausgeführt, danach geht es im Steigerungslauf bis zum gegenüberliegenden Markierungshütchen weiter
- Ausgehend von der Pylone in der Spielfeldmitte führt der Spieler einen Steigerungslauf mit 80 % der Maximalgeschwindigkeit bis zur ersten Pylone am Halbkreis des Strafraums aus
- Es geht im lockeren Trab weiter zur nächsten Station
- Station E: Über den niedrigen Hürden werden Sprünge mit gestreckten Beinen und aufeinanderfolgenden Absprüngen (ohne Vorsprung) ausgeführt
- Der Spieler läuft im lockeren Trab weiter bis zur Pylone am Halbkreis des Strafraums
- Der Spieler führt einen Steigerungslauf mit 80 % der Maximalgeschwindigkeit aus und beendet den Parcours
Der Parcours beginnt wieder von Station A (Punkt Nummer 1)

Regeln
- Die Erholungspausen der Spieler überwachen
Variationen
- Die Übung auf der Koordinationsleiter (Station D) variieren, z. B. zwei Kontakte, einbeinige Sprünge usw.
- In den Phasen des lockeren Laufens allgemeine körperliche Aktivität einbauen (Mobilitätsübungen für die Arme, den Rücken usw.)
- Die Abstände zwischen den Stationen je nach Alter und athletischem Zustand der Spieler vergrößern oder verkleinern
Coachingpuntke
- Die Übung ist in der Sommer-Vorbereitungsphase nützlich, kann aber auch während des Jahres wiederholt werden, indem die physische Belastung begrenzt und die Hürden durch Slaloms ersetzt werden
- Darauf achten, den Spielern die richtige Erholungszeit zu gewähren, um übermäßige Ermüdung zu vermeiden
- Bei der Arbeit an der Explosivkraft ist es sehr wichtig, dass die Bewegungen mit maximaler Intensität ausgeführt werden. Daher ist es wichtig, dass die Spieler die Bewegungen nicht in einem ermüdeten Zustand ausführen, sondern frisch und agil. Der Wechsel im lockeren Trab von einer Station zur anderen ermöglicht es dem Athleten, sich aktiv zu erholen
- Die Sprungtechnik und die korrekte Körperhaltung bei der Ausführung der verschiedenen Stationen entlang des Parcours schulen
- Die Lauftechnik bei den Progressionen schulen






















